" " (Titel)_02, 2019

büro für nichtlineares denken

Kuns am Bau, Universitäts Klinikum Schleswig-Holstein (UKSH) Kiel.
Mit der Gestaltung des Abschiedsraums im Neubau des Krankenhauses setzen wir die Gestaltung der Palliativstation fort. Goldene Linien symbolisieren den Luftstrom einer fliegenden Gans. Die Zeichnung der Gänse basiert auf Text. Ein Gedicht von Hans Fallada. In der Mythologie werden die Gänse als Verbindung zwischen Himmel und Erde gesehen. Mit der Gestaltung des Abschiedsraums versuchen wir Hoffnung an die überlebenden Angehörigen weiterzugeben.

Hinter dem ‚büro für nichtlineares denken‘ stehen Chili Seitz und Ute Diez.
Als Künstlerinnen arbeiten wir mit öffentlichen, halb-öffentlichen Räumen und Architektur. Wir intervenieren, verbinden und verdeutlichen.
Das büro für nichtlineares denken bietet künstlerische Handlungstrategien als Dienstleistung und Möglichkeitsräume als Ware. 2013 gründeten wir das Studio um in dieser Formation unterschiedlichste Aufträge anzunehmen und Projekte zu realisieren.


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